Blog3: Na?Angst vor der leeren Leinwand?

Wie überwindet man die Angst vor der leeren Leinwand und beginnt zu malen?
Du stehst vor einer leeren Leinwand, und in deinem Kopf kreisen tausend Gedanken:
"Wo soll ich anfangen?"
"Was, wenn es nicht gelingt?"
"Und wenn es nicht schön wird?" – Kommt dir das bekannt vor?

Die Angst vor der leeren Leinwand ist oft Perfektionismus, der die Kreativität blockiert. Doch Kunst dreht sich nicht um Perfektion – sondern um den Prozess!

Um diese Angst loszuwerden, versuche einfach, die Leinwand zu beschmutzen. Setze den ersten Pinselstrich, ziehe eine Linie, tropfe Farbe darauf, spritze Wasser. Sobald die Oberfläche nicht mehr makellos ist, verschwindet die innere Anspannung.

Malen mit geschlossenen Augen ist eine weitere Möglichkeit, die Blockade zu lösen. Bewege deine Hand intuitiv über die Leinwand und zeichne Linien nach Gefühl. Wenn du die Augen öffnest, wirst du sehen – die Angst ist weg, und du hast bereits eine Grundlage für dein Kunstwerk.

Es ist wichtig, sich selbst zu erlauben, ohne Erwartungen zu malen. Gib dir die Erlaubnis für "unperfekte" Kunst. Lass die Leinwand zu einem Spiel, Experiment oder einer Entdeckungsreise werden.

Auch ein schnelles Tempo kann helfen. Stelle einen Timer auf ein paar Minuten und zeichne einfach drauflos, ohne anzuhalten. Das schaltet den inneren Kritiker aus und bringt dich in einen kreativen Flow.

Schaffe eine Umgebung, in der du dich wohlfühlst. Spiele Musik, trinke Tee, zünde Kerzen an – lass das Malen zu einer Meditation werden, nicht zu einer Prüfung.

Der beste Weg, die Angst zu überwinden, ist einfach anzufangen. Mache den ersten Schritt – und der Pinsel wird dich von selbst führen.

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Blog 4: Wie fängt man mit dem kreativen Schaffen an, wenn man es lange nicht getan hat oder noch nie probiert hat?

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Blog 2: Was wenn ich nicht “gut” bin.